Depression - Hilfe bei Depression

Depression ist eine der häufigsten psychischen Erkrankungen.

Im Jahr 2016 entfielen die meisten Fehltage bei psychischen Erkrankungen auf Depressionen, gefolgt von Reaktionen auf schwere Belastungen und Anpassungsstörungen.

Jeder von uns kennt depressive Phasen, in denen er niedergeschlagen, lustlos und traurig ist. Das ist normal und gehört zum Leben.

Ab wann spricht man dann also von einer Depression?

Eine Depression zählt zu den Affektiven Störungen.

Im Vordergrund stehen Beschwerden wie verminderter Antrieb, Freudlosigkeit/Interessenlosigkeit und gedrückte Stimmung.

Bestehen zwei oder mehr dieser Hauptsymptome über mindestens zwei Wochen hinweg, spricht man von einer Depression.

Bei vielen Depressionen leiden die Betroffenen unter einer tiefen Traurigkeit. Allerdings bedeutet Traurigkeit nicht gleich Depression: Gefühle von Traurigkeit und Niedergeschlagenheit kennt jeder Mensch. Vor allem nach belastenden Ereignissen kommt es fast immer zu einer Phase, in der die Stimmung vorübergehend gedrückt ist.

Zur Behandlung einer Depression haben sich vor allem zwei Therapieansätze bewährt:

Häufig werden beide Ansätze kombiniert, um eine Depression leichter zu überwinden. Welche Behandlung im Einzelfall zum Einsatz kommt, hängt von verschiedenen Faktoren ab – so etwa von den persönlichen Wünschen des Betroffenen, aber auch von der Schwere der Erkrankung.  

Gemeinsam finden wir einen Weg, damit Sie sich wieder wohlfühlen.